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Geschlossene Gesellschaft

Kammerspiel-Intervention, ca. 90 min

Premiere: 16.05.2025, Bochum

Immersive Performance mit Videoinstallationen

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Eine Theaterproduktion von zfz_bochum gefördert durch die Stadt Bochum. In Kooperation mit dem Alsenwohnzimmer e.V. & der Halle205.

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Die Hölle, das sind die Anderen. Drei Menschen, die nach ihrem Tod auf ewige Verdammnis warten – vielleicht vergeblich?

Wir laden ein, Teil unserer geschlossenen Gesellschaft zu werden und die Hölle mal anders kennenzulernen, nämlich als gentrifiziertes Café.

In dieser Inszenierung wird der Klassiker des Existenzialismus neu verhandelt und die Grenzen zwischen Geschehen und Zusehen verschwimmen. Durch ein Aufbrechen der klassischen Bühnensituation ist das Publikum mittendrin im Kampf um Liebe, Anerkennung und Sinn. In dieser Interpretation wurde die Halle205 zu einem immersiven Raum, in dem die Hölle persönlich wurde.

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Regie | Bühne | Kostüm | Produktionsleitung

Lili Fox

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Regieassistenz | Set-Aufnahmeleitung | Dramaturgie

Anna Anschütz

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mit

Johanna Basten

Cornelius von Bargen

Mia Vatter

Rebecca Jooß

 

Director of Photography Videoinstallationen

Jan Lukas Winter

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Oberbeleuchter und Kamerassistenz

Tom Riordan

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Set-Runner und -Fotograf

Julian Rübel

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KomparsInnen Videoinstallationen

Rebecca Bednarzyk, Martin de Crignis, Amira Dorloff, Şevval Ertürk, Tamara Fox, Vivian Kassem, Katharina Klos, Jules Kranz, Christopher Ludwig, Elias Magerstädt, Carla Rogenhagen, Franka Siegmund, Marta Sproll, Alex Staisch

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zfz_support

Clara Plancq

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BESONDERER DANK AN: Das Plenum des Alsenwohnzimmers, Dilek Bulut, Gerd Kellermann, Tobias Jungermann & Anja Andreae, Simon, Jan Lukas Winter, Tom Riordan, Julian Rübel, Raimund Fox, Elo

zfzies: Johanna Buderath, Nicolas Plancq, Florian Käune, Leonie Bergmann, Sylvie Straub, Katharina Frölich

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